Die Gruppe lernte sich als Studierende verschiedener Disziplinen – Komposition, Blockflöte, Kostümbild und Saxophon – an der Universität der Künste Berlin kennen. Trotz ihrer unterschiedlichen Hintergründe fanden sie schnell im gemeinsamen Interesse an Konzeptkunst, experimentellen Praxen und kollaborativer Zusammenarbeit eine gemeinsame Basis. Dies führte sie zum ersten gemeinsamen Projekt, in dem sie neue Ansätze kollektiver, interdisziplinärer Arbeit erkunden. Diese Erfahrung stärkte ihre Zusammenarbeit und resultierte in der Teilnahme am D-bü-Wettbewerb.