Ein Konzert als leises Gefühl einer offenen Einladung
ara(da)zwischen entstand aus dem Zustand des Suchens, vom Nicht-angekommen-Sein, von einem „Dazwischen“ (türkisch „arada“) sein. Musik und Bewegung verbinden sich in unseren eigenen Erlebnissen, Zweifeln und Versuchen, einen Platz zu finden. Im Dialog stoßen dabei historische Instrumente und Werke auf zeitgenössische türkische Musik. So entsteht ein Raum, in dem jede*r gesehen wird, im Gefühl, nicht immer angenommen und angekommen zu sein. Zwischen einer oft verborgenen Suche nach sich selbst und dem Wunsch, gemeinsam „(da)“ zu sein.